E wie Emotion

Lächeln



EMOTION:
Warum kommen die Einen einfach gut rüber und die Anderen nicht?
Die Natur hat uns etwas in die Wiege gelegt, mit dem wir Beziehungen zu Menschen aufzubauen und uns in der Welt zurechtzufinden: Unsere Emotion. Das Gehirn ist – daran lassen neueste Forschungsergebnisse der Neurowissenschaft keine Zweifel – ein emotionales Gehirn. Unsere Gefühle sind unser ureigenes Feedback System, mit dem wir die Welt für uns aufschlüsseln. Ständig bekommen wir Rückmeldung zu allem, was wir wahrnehmen: „Das mag ich – Das mag ich nicht.“ Was wir auch entscheiden, immer beeinflussen Emotionen unser Denken und unser Handeln. Ob wir wollen, oder nicht: Unser Feedback System ist dauerhaft aktiv.

Unsere Gefühle können wir nicht zuhause lassen.

Lächeln!
Sie ahnen nicht, wie viele Menschen in unseren Trainings mit dieser simplen Anweisung, die größte Herausforderung haben! Es scheint zu lapidar. „Wenn der erste Schritt einfach ist, gehe ich ihn erst gar nicht.“ Egal, ob Sie Nachrichten sprechen, einen Talk moderieren, eine Mitarbeiteransprache halten, Veränderungsmaßnahmen im unternehmenseigenen TV Kanal erklären: Sie wollen, dass man Ihnen zuhört. Sonst müssten Sie erst gar nicht sprechen. Ein erstes verbindendes Lächeln schafft hier Ihre Brücke zum Anderen. Erinnern Sie sich: Auch sein Feedback System arbeitet ständig und andauern: „Mag ich – Mag ich nicht“. Was der Zuschauer von Ihnen sieht, beeinflusst seine Aufmerksamkeit entscheidend. Arbeiten Sie mit Ihren Emotionen. Lernen Sie, interessiert zu sein, indem Sie sich selber interessieren. Lernen Sie zu begeistern, indem Sie selber begeistert sind. Und: ZEIGEN SIE ES. Ein Lächeln, so lapidar es Ihnen scheinen mag, ist Ihr erster, kluger und erfolgreicher Schritt.
Wie mutig sind Sie schon, ihn ganz einfach zu tun?

Wir freuen uns auf Ihr Lächeln.

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